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Das Ostseebad Kühlungsborn entstand im Jahre 1938 aus
den Ortschaften Brunshaupten und Arendsee, sowie dem Fulgenhof.
Die ersten Badegäste kamen jedoch schon um 1850 und sorgten
bald dafür, dass sich die Einheimischen zunehmend dem
Tourismus widmeten. Bereits um die Jahrhundertwende wurden
an der heutigen Ostseeallee die ersten größeren
Hotels gebaut.
Schon vor dem 1. Weltkrieg hatte sich der Tourismus sehr
beachtlich entwickelt. Während des 2. Weltkrieges ging
es jedoch steil bergab; die Hotels dienten hauptsächlich
als Lazarette oder Flüchtlingslager.
Während der DDR-Zeit bemühte man sich um eine Wiederbelebung
des Tourismus in Kühlungsborn. Hier konnte man sich planmäßig
erholen. Nach der Wende wurde die arg vernachlässigte
Bausubstanz in wenigen Jahren aufwendig restauriert. Die Infrastruktur
der Stadt wurde ebenfalls modernisiert und weiter ausgebaut.
Im Sommer 2002 sollen die Uferpromenade und der neue Yachthafen
in Kühlungsborn-Ost fertiggestellt werden.
Urlaubsgäste kommen heute voll auf Ihre Kosten; eine
Vielzahl von Freizeitangeboten, Konzerten, Sport und Spielmöglichkeiten
lassen keine Langeweile aufkommen. Am kilometerlangen Sandstrand
oder auch im Stadtwald kann man sich richtig austoben oder
auch einfach nur seine Ruhe haben.
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